02/08/2023

Von Dippoldiswalde bis Edle Krone

Diese Abbildungen dür­fen gern von Heimatsammlern. Ortschronisten usw. ver­wen­det wer­den. Für grö­ße­re Scans bit­te eine Nachricht sen­den, die­se sind eben­so frei verwendbar.

Dippoldiswalde

Dippoldiswalde ist eine Große Kreisstadt im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

Dippoldiswalde-das Tor zum Osterzgebirge, um 1900
Dippoldiswalde-das Tor zum Osterzgebirge, um 1900
AK von Dippoldiswalde Markt mit Rathaus Verlag Kästner, Dippoldiswalde
Dippoldiswalde, Markt mit Rathaus, 1921
Dippoldiswalde, Gasthof zum roten Hirsch, 1924
Dippoldiswalde, Gasthof zum roten Hirsch, 1924
Dippoldiswalde Kirchplatz, 1918
Dippoldiswalde Kirchplatz, 1918, sehr schö­ne Ansicht der „Ersten Dippoldiswalder Kaffee-Grossrösterei“ von Richard Niewand und das Restaurant „Amtshof“.
Dippoldiswalde, Bismarckdenkmal mit Geschäften, 1922
Blick auf Dippoldiswalde mit der Reichelschen Strohhutfabrik in der Bildmitte
Blick auf Dippoldiswalde mit Fabrikgebäude der Müllerschule (rechts im Bild)
Blick auf Dippoldiswalde mit Fabrikgebäude der Müllerschule (rechts im Bild), 1901
Dippoldiswalde, Freiberger Straße, Colonialwaren Johann Kalenda, 1919
Dippoldiswalde, Freiberger Straße, Colonialwaren Johann Kalenda, 1919
Dippoldiswalde i. Sa., Bahnhofstraße, 1963
Dippoldiswalde i. Sa., Bahnhofstraße, 1963

Talsperre Malter

Talsperre Malter bei Dippoldiswalde, Geweiht am 27. September 1913 in Anwesenheit "Seiner Majestät des Königs"
Talsperre Malter bei Dippoldiswalde, Geweiht am 27. September 1913 in Anwesenheit „Seiner Majestät des Königs“

Die Einweihung der Talsperre Malter im Jahr 1913 durch den säch­si­schen König Friedrich August III.

 Heute ist das Gebiet um die Talsperre ein belieb­tes Naherholungszentrum der Dresdner Bevölkerung und das Kraftwerk lie­fert zuver­läs­sig Strom. Ich selbst habe dort vor vie­len Jahren Schwimmen gelernt.

Reichstädt

Reichstädt ist eines der längs­ten Dörfer Sachsens, es misst mehr als sie­ben Kilometer Länge. Das Dorf liegt in unmit­tel­ba­rer Nähe zu Dippoldiswalde.

Gruß aus Reichstädt, Gasthof Nieder-Reichstädt, Schule, Schloss, um 1900
Gruß aus Reichstädt, Gasthof Nieder-Reichstädt, Schule, Schloss, um 1900 
Mehrbildkarte von Reichstädt mit Gasthof Schuster
Mehrbildkarte von Reichstädt mit Gasthof Schuster, vor 1945

Ruppendorf

Gruß aus Ruppendorf, 1901
Gruß aus Ruppendorf, 1901
Gruß aus Ruppendorf
Gruß aus Ruppendorf, um 1923

Das Kolonial‑, Spirituosen- u. Schnittwarengeschäft ken­ne ich noch als Dorfkonsum aus den 1960er Jahren. Auch ein Schneider müss­te im Haus gewohnt haben.

Höckendorf

Zwischen Tharandter Wald und Osterzgebirge liegt die Gemeinde Höckendorf. Gold, Silber und Kupfer waren der Grund der Besiedlung und lie­ßen 1330 Conrad Theler die Höckendorfer Bergwerke bau­en und ihn zum reichs­ten Bergherren Sachsens wer­den (https://www.erzgebirge.de)

Kohls Restaurant (unten) wur­de 1863 erbaut und steht nach wie vor in der Dorfmitte Höckendorfs. Bis 1965 wur­den hier noch Gäste bewirtet. 

Gruß aus Höckendorf, Kohls Restaurant, 1900
Gruß aus Höckendorf, Kohls Restaurant, 1900
Höckendorf, Gasthof zum Erbgericht, 1907, Verlag Otto Geissler, Höckendorf bei Edle Krone
Höckendorf, Gasthof zum Erbgericht, 1907, Verlag Otto Geissler, Höckendorf
Höckendorf, Colonialwaren und Restaurant Bruno Henker, Adams Kunstverlag, Dresden, um 1930
Höckendorf, Colonialwaren und Restaurant Bruno Henker, Adams Kunstverlag, Dresden, um 1930
Höckendorf bei Tharandt, Am Gasthof, Foto Paul Wolff, Dresden, Welzel-Tiefdruck, Dresden, vor 1945
Höckendorf bei Tharandt, Am Gasthof, Foto Paul Wolff, Dresden, vor 1945

Dorfhain

Dorfhain befin­det sich am Rande des Tharandter Waldes, im Tal der Wilden Weißeritz. Die Kreisstädte Dippoldiswalde und Freital sind nicht weit entfernt.

Gruß aus Großdorfhain, Gasthof, Schule, Kirche
Gruß aus Großdorfhain, Gasthof, Schule, Kirche
Gruss aus Dorfhain bei Edle Krone, 1917, Fabrik von Ellinger & Geissler
Gruss aus Dorfhain bei Edle Krone, 1917, Fabrik von Ellinger & Geissler

Borlas

Borlas ist ein Bauerndorf, 20 Kilometer süd­lich von Dresden.

Borlas, Gasthof zum Erbgericht, 1919

Edle Krone

Edle Krone ist eine Siedlung im Tal der Wilden Weißeritz, unweit von Klingenberg und Tharandt. Name und Ursprung der Siedlung gehen auf den Silberbergbau zurück. Aus den Huthäusern wur­den spä­ter Schankwirtschaften. So ent­wi­ckel­te sich Edle Krone zur Sommerfrische, die auch mit der Eisenbahn leicht zu errei­chen war.

Gruß aus Edle Krone mit Hotel Edle Krone, 1896
Gruß aus Edle Krone mit Hotel Edle Krone, 1896
Gruß vom Restaurant Segen Gottes bei Edle Krone, 1899
Gruß vom Restaurant Segen Gottes bei Edle Krone, 1899
Gruß von Unverhofft Glück, Edle Krone, um 1900
Gruß von Unverhofft Glück, Edle Krone, um 1900
Aufnahme von 2010

Rabenau

Rabenauer Mühle-Hotel u. Restaurant, um 1900, Lith. Kunstanstalt Deubner u. Scholze, Bautzen
Rabenauer Mühle-Hotel u. Restaurant, um 1900, Lith. Kunstanstalt Deubner u. Scholze, Bautzen
Rabenau, Gasthof zum Amtshof, um 1900
Rabenau, Gasthof zum Amtshof, um 1900
Spechtritzmühle im Rabenauer Grund, 1908
Spechtritzmühle im Rabenauer Grund, 1908

Tharandt

Gruß aus der Klippermühle Tharandt, 1907
Gruss aus der Klippermühle Tharandt, 1907
Thalmühle bei Tharandt, 1903, Hugo Engler, Dresden
Thalmühle bei Tharandt, 1903, Hugo Engler, Dresden

Grillenburg

Jagdschloss Grillenburg-Kgl. Oberforstmeisterei,1903
Jagdschloss Grillenburg-Kgl. Oberforstmeisterei,1903